Atem - Körper - Stimme …. damit es (wieder) stimmig ist …


Als ganzheitliche Methode vermittelt Atempädagogik keine Atem-, Sprech- oder Singtechniken, sondern macht das Zusammenwirken von Körper - Atem - Stimme bewusst erfahrbar und fördert die Entwicklung der Stimme als Ausdruck des ganzen Seins. 

 

Atempädagogik ist hilfreich, um ... 

  • … eine natürliche (Stimm-)Präsenz zu entwickeln
  • … Nervosität oder Lampenfieber vor Auftritten, Besprechungen, beim Unterrichten o. ä. besser zu regulieren oder             zu verringern
  • … eine tragfähige Stimme zu entfalten
  • … müheloses Sprechen und Singen zu fördern
  • … die Stimme bei starker Beanspruchung zu entlasten
  • … die Regeneration nach anspruchsvollen Situationen zu unterstützen

Den Körper als Instrument für Sprechen und Singen stimmen …

Mit atempädagogischen Übungen können Voraussetzungen für die Entfaltung einer mühelosen und tragfähigen Stimme geschaffen werden - durch guten Bodenkontakt, eine natürliche und flexible Haltung, Wohlspannung der Muskulatur,  verbesserte Beweglichkeit und Gelenkigkeit und ein schwingungsfähiges Zwerchfell - und einen flexiblen Atem.
Aufbauend auf einen wohltonisierten und durchlässigen Körper kann mehr Klangvolumen entwickelt werden durch …   
  • Arbeit am Einatem, damit sich auch ein entsprechender Ausatem für den Ton entwickeln kann                            
  • Arbeit am Ausatem, damit sich Tonkraft und Tonlänge natürlich und besser entfalten können

Weiters können durch die Förderung von Empfindungsbewusstsein und Körperwahrnehmung Über- oder Unterspannungen, eine nicht optimale Haltung, zu viel Druck im Kehlkopfbereich beim Sprechen oder Singen besser wahrgenommen und leichter ausgeglichen bzw. reguliert werden. 

 


"Erst mit der Erfahrung wächst das Bewusstsein darüber, dass

der Atem mehr ist

als eine körperliche Funktion mit dem phonetischen Ergebnis Stimme."

Maria Höller-Zangenfeind